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Am Montag, frass sie sich durch einen Apfel…

Nachdem meine Kleine sich in der Kita ihren Spitznamen redlich verdient hat, war es nun an der Zeit, ihr eine Gleichgesinnte an die Seite zu stellen:

Kleine Raupe Nimmersatt
Kleine Raupe Nimmersatt

Auch wenn sie nicht zu 100% der Vorlage aus dem Buch entspricht, so finde ich doch, dass die recht gelungen ist… 😊

Ein wenig Kopfzerbrechen hat mir die Form der Raupe, insbesondere der ‚Katzenbuckel‘, gemacht. Schlussendlich habe ich mich dann aber für die denkbar einfachste Methode entschieden: die Bauchsegmente einfach in einem Stück und gerade aneinander häkeln und dann im Nachgang durch zusätzliches ’schiefes‘ Zusammennähen die Krümmung erzwingen. Dadurch behält sie ihre Form recht gut:

Kleine Raupe Nimmersatt - Körperform von der Seite
Kleine Raupe Nimmersatt – Körperform von der Seite

Hier findet ihr die Anleitung Raupe Nimmersatt – ich hoffe, eure Kurzen machen auch so große freudige Augen wie meine Kleine 🙂

Feueralarm! (…schon wieder!?)

Erinnert ihr euch noch an die Applikation Feuerwehrauto? Nun, die mit ihr geflickte Hose hatte nun auch am anderen Knie ein Loch. Was meint ihr wohl, hat Sohnemann sich gewünscht?

Richtig! Ein Feuer! Und damit das Auto auch ordentlich was zu tun hat und seine Leiter einsetzen muss, hat Mama direkt ein großes brennendes Haus daraus gemacht:

Applikation brennendes Haus
Applikation brennendes Haus

Feuer und Rauch haben vor allem durchs Aufnähen ihre Form bekommen, aber ich finde es doch durchaus gelungen. Zumindest wurde es sofort korrekt erkannt 😆

Die ganze Hose sieht dann jetzt so aus:

unsere Feuerwehr-Hose
unsere Feuerwehr-Hose

 

Die Zeit stehen lassen…?

Neulich waren Freunde bei uns zu Besuch. Der fast Fünfjährige hatte sich selbst eine Uhr aus Papier gebastelt, die im Trubel des Gartens leider kaputt gegangen ist. So traurig wie er war hab ich ihm kurzerhand einfach eine neue Armbanduhr gehäkelt. Die kam dann auf dem nächsten Spielplatz-Besuch so gut an, dass auch alle anderen Kita- und Spielplatz-Freunde eine haben wollten.
Und nichts leichter als das:

gehäkelte Kinderuhren
gehäkelte Kinderuhren

Die Uhren waren an einem Abend fertig und wurden freudig in Empfang genommen… Hab schon überlegt, mir für den Urlaub auch eine zu machen in die Zeit stehen lassen zu können 😆

Wie es geht? Hier findet ihr die Anleitung dazu – Viel Spaß beim nachmachen! 🙂

Brotzeit

Erst die BonBons, jetzt die gesunde Brotzeit:

Brotzeit Bild 1

Aktuell haben die Kurzen folgendes zur Verfügung:

  • 2 Brötchenhälften
  • 1 Salat-Blatt
  • 1 Käse-Scheibe (mit Löchern)
  • 3 Salami-Scheiben
  • 2 Tomaten-Scheiben
  • 2 Gurken-Scheiben

Ergänzend könnte man aus dunkelbraun auch ein größeres Patty häkeln und einen Burger draus machen – kommt sicher auch noch…

Im Prinzip war auch alles recht einfach: bis auf den Käse basiert alles auf einem Kreis mit 6 fM in der ersten Runde. Habe natürlich auch wieder mit geschrieben, muss aber noch zum abtippen kommen…

Nadeln Nadeln Nadeln

Gefühlt hab ich zwar schon  tausend Nadelkissen, aber genau dann wenn ich eines brauche, ist mal wieder keines griffbereit. Was also tun? Genau! Die Häkelnadel und Wollreste schnappen und ein neues Exemplar herstellen. Dieses mal in Kissenform :

Nadelkissen

Aufwand: ca. 20 Minuten

Habe zwei Quadrate aus festen Maschen gehäkelt und anschließend zusammen genäht. Zum Schluss noch ein paar „Bommeln“ ergänzen und fertig.

Werde jetzt vermutlich dazu übergehen, und in jeder Handarbeitsecke mehrere Nadelkissen mit ein paar Nadeln für jeden Zweck ausstatten… 😀

Gut genäht ist halb gehäkelt?

Und ob!

Habe heute auf Wunsch von Kind Nr. 1 sowohl einen Laubbaum als auch einen Nadelbaum für seine Hosen kreiert. Die Anleitungen dazu findet ihr hier.
Der Laubbaum war einfach, der Nadelbaum etwas schwieriger. Er war es auch, der mich zum Titel dieses Beitrags geführt hat: wer geschickt beim Annhähen vorgeht, kann ein kleines Meisterwerk draus machen, dem man ein paar krumme „Anfangs-feste-Maschen“ nicht mehr ansieht…

„Ich esse meine Suppe nicht!

Nein, meine Suppe ess ich nicht!“

Okay okay, auch wenn im Struwwlpeter steht: „Er wog vielleicht ein halbes Lot und war am fünften Tage tot“, so wissen wir doch alle, dass niemand stirbt, nur weil er seine Suppe nicht mag. Und abgesehen davon gibt es ja auch noch super leckere Suppen wie z.B. die allseits beliebte Käse-Lauch-Suppe mit Hackfleisch, die zumindest bei meinem Sohnemann immer wieder gut ankommt – und das, obwohl da auch „grünes Gemüse“ drin ist…

Und damit der Bub die Suppe auch in seiner Küche nachkochen kann, musste jetzt also eine Lauchstange her. Das hübsche Teil ist wirklich schnell gemacht und lässt sich in Kombination mit ein paar Karotten auch gerne mal für andere Spielküchen verschenken – viel Spaß also beim nachmachen! 🙂